
Die Musikaliensammlung der Bibliothek geht wesentlich auf die Herzoginnen Anna Amalia und Maria Pawlowna zurück. Ihre Notenhandschriften und -drucke bilden das Herzstück des Bestandes – ein Schatz, der heute noch zum Erkunden einlädt. Beim Brand 2004 wurden viele wertvolle Werke stark beschädigt oder zerstört: Nur 68 von ursprünglich rund 3.000 Titeln blieben unversehrt. Fast 1.500 stark beschädigte Musikalien können dank Multispektraldigitalisierung ab Herbst 2026 wieder zugänglich gemacht und zum Klingen gebracht werden.
Rundgang durch die Ausstellung:
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